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  • Anlass: Casual
  • Geschlecht: Frauen
  • Kategorie: Fersen
  • Jahreszeit: Herbst
  • Feder
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    • Stellt sich als Bundesratskandidat zur Verfügung: Der Tessiner Regierungsrat Christian Vitta (FDP). (Archivbild) 
      Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU

    cor, date:05.07.2017, 07:50


    Im Tessin hat sich ein weiterer Kandidat der FDP als möglicher Nachfolger von Bundesrat Didier Burkhalter ins Gespräch gebracht. Regierungsrat Christian Vitta steht als Kandidat bereit, wie er in einem Interview mit der Zeitung "Blick" vom Mittwoch erklärte.

    Der promovierte Ökonom ist seit zwei Jahren Tessiner Finanzdirektor und vertritt nach eigenen Angaben eine "andere Generation von Politikern". Der 44-jährige Vitta ist jünger als sein Parteikollege und Kronfavorit im Tessin, Ignazio Cassis, mit 56.

    Vitta ist Vizepräsident der FDP Schweiz und seit 2016 Mitglied des Bankrats der Schweizerischen Nationalbank. Er sass von 2001 bis 2015 im Tessiner Kantonsparlament. Zudem amtete er fünfzehn Jahre lang als Gemeindepräsident von Sant’Antonino. Vitta ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

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    Der Freisinnige will sich seinen Angaben zufolge aber dem Willen seiner Partei unterordnen. Nominiert sie nur einen Kandidaten zuhanden der FDP Schweiz, dann habe Ignazio Cassis sicher die besseren Karten, sagte Vitta. Wenn die FDP Tessin auf mehrere Kandidaturen setze, sehe die Sache anders aus.

    Der Vorstand der FDP des Kantons Tessin jedenfalls will nur eine Kandidatin oder einen Kandidaten für die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter vorschlagen. Interessierte können sich bis zum 10. Juli melden. Am 1. August will die Kantonalpartei ihr Einerticket präsentieren.

    Als aussichtsreichster Kandidat gilt der Tessiner Nationalrat und FDP-Fraktionspräsident Ignazio Cassis. Er hat Interesse bekundet, aber offen gelassen, ob er kandidiert. Auch die ehemalige Tessiner Nationalrätin und Regierungsrätin Laura Sadis interessiert sich für das Amt. Vor rund einer Woche abgesagt hat dagegen der Tessiner FDP-Ständerat Fabio Abate.

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  • Wann dürfen  NRW -Polizisten ihre Waffe einsetzen?

    Von Dominik Reinle und Rainer Striewski

    • Mann in Essen von Polizisten erschossen
    • Nehmen die Fälle in NRW zu?
    • Ministerium: "Taser sind keine Alternative"

    Die Situationen ähneln sich: In Essen ist in der Nacht zu Donnerstag (27.04.2017) ein Mann von Polizisten erschossen worden, weil er sie offenbar mit einem Messer bedroht hatte. Einen ähnlichen Fall hatte es im Februar in Herten gegeben. Dort war ein mutmaßlicher Einbrecher von einem Polizisten erschossen worden, weil auch er die Polizisten mit einem Messer bedroht hatte.

    Solche Vorfälle passieren immer wieder. Ein Blick in die bisherige Statistik zeigt, dass die Zahl der Todesfälle in NRW über die Jahre zunimmt:

    • 2012: vier Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, null Tote
    • 2013: zehn Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, ein Toter
    • 2014: zwölf Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, zwei Tote
    • 2015: zwölf Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, drei Tote
    • 2016: zehn Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, drei Tote

    Das Innenministerium sieht in diesen Zahlen allerdings keinen Trend, deren Entwicklung sei von den Umständen abhängig.

    Experte: "Entweder Sie sind tot oder er ist tot"

    Der Düsseldorfer Schießausbilder Gerhard Schiefke äußerte gegenüber dem WDR grundsätzlich Verständnis für das Vorgehen der Polizei: "Wenn ein Angreifer mit einem Messer nur drei Meter von mir entfernt ist, habe ich keine andere Chance, als ihm die Möglichkeit zu nehmen, mich zu töten", sagte er. Aus dieser Distanz habe nur ein Schuss in den Oberkörper eine Wirkung. In einer Notwehrsituation gelte: "Entweder Sie sind tot oder er ist tot." Allerdings garantiere auch ein Körpertreffer keine Sicherheit: "Ein entschlossener Täter ist mit einem Herzschuss noch drei Minuten aktionsfähig."

    "Wenn möglich, zurückgehen, um die Distanz zu vergrößern."

    Schüsse auf Arme oder Beine seien nur wirkungsvoll, wenn der Angreifer mehr als drei Meter entfernt sei, sagte Schiefke, der 32 Jahre lang selbst Polizist und als Schießlehrer der Düsseldorfer Polizei tätig war. Auf eine kürzere Distanz sei es kaum möglich, gezielt Extremitäten zu treffen. "Schon für das Zielen brauchen Sie eine Sekunde." Auch würden solche Zufallstreffer nicht angriffsunfähig machen. "Bei einem Beindurchschuss ohne Knochentreffer merkt der Angreifer gar nichts - wegen des Adrenalinstoßes." Die Kraft eines Durchschusses sei geringer als jene eines Faustschlags. Schiefke, der heute in Düsseldorf ein Schießsport-Zentrum betreibt, rät Polizisten deshalb: "Wenn möglich, zurückgehen, um die Distanz zu vergrößern."