Damen Schuhe Halbschuhe Slipper Freizeitschuhe Rosa Weiß

B06XT8YXPX

Damen Schuhe Halbschuhe Slipper Freizeitschuhe Rosa Weiß

Damen Schuhe Halbschuhe Slipper Freizeitschuhe Rosa Weiß
  • Obermaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 1 cm
  • Materialzusammensetzung: Synthetik
  • Schuhweite: normal
Damen Schuhe Halbschuhe Slipper Freizeitschuhe Rosa Weiß Damen Schuhe Halbschuhe Slipper Freizeitschuhe Rosa Weiß

„Der  Interessensausgleich  ist verhandelt, das Thema ist durch“, erklärt der neue Betriebsratsvorsitzende am Standort Everswinkel  gegenüber unserer Zeitung.

In den vergangenen Monaten wurden die Interessensausgleichsverhandlungen zwischen Arbeitnehmervertretern und der DMK Group geführt. Inzwischen ist der Beschluss verabschiedet worden. „Wir verändern den Kern des Unternehmens“, erklärte  Ingo Müller , CEO der DMK Group, vor Mitarbeitern.

In den Jahren zuvor hatte die Industrie stetig mehr Menschen in ihren US-Fabriken beschäftigt. Seit April 2010 war ihre Zahl von 151.000 bis April 2016 um 60.000 gestiegen - auch wenn sie nicht mehr ganz die Marke vor der Finanzkrise erreicht hatte. Im April 2007 arbeiteten sogar noch 232.800 Menschen in den US-Autofabriken. In den vergangenen Monaten hatten  Demonia Damen Ranger105 Stiefel Schwarz Schwarz
 und  Ford bereits angekündigt , Arbeitsplätze abzubauen.

Damit folgt die Beschäftigung dem Trend bei den Verkäufen. Nach Jahren stetigen Wachstums verzeichnete die Branche im Juni drei Prozent weniger Autoverkäufe als im Jahr zuvor. Es war der sechste Monat mit einem solchen Rückgang in Folge. Und Branchenexperten erwarten der "New York Times" zufolge in absehbarer Zeit keine erneute Trendwende - im Gegenteil: "Die Fabriken haben in den vergangenen sechs Monaten stetig weniger produziert, und die nächsten sechs Monate könnten ziemlich heftig werden", sagte ein Analyst der Beratungsfirma Oliver Wyman der Zeitung.

Dementsprechend befürchten die Experten dem Bericht zufolge einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in den US-Autofabriken. Allerdings sind nicht alle Werke gleichermaßen davon betroffen. Wegen des niedrigen Ölpreises sind Spritfresser wie SUVs und Kleinlaster weiterhin beliebt, ihre Verkäufe sind zuletzt sogar gestiegen. Kleinwagen und Mittelklasseautos werden hingegen deutlich weniger gekauft - in den Werken, in denen sie produziert werden, gehen die meisten Arbeitsplätze verloren.

Die Entwicklung zeigt auch, wie wenig die Interventionen von US-Präsident Donald Trump unter dem Strich bewegt haben. Trump, der sich kurz nach Amtsantritt zum "größten Stellenerschaffer, den Gott erschaffen hat" stilisierte, hatte sich unter anderem mit General Motors und Ford angelegt, weil diese neue Fabriken im Ausland planten. Vordergründig lenkten die Konzerne ein und versprachen, Arbeitsplätze in den USA zu belassen - was sich bei näherem Hinsehen allerdings Lindsay Phillips , Damen Ballerinas Blau blau 36
. In Wirklichkeit rückten die US-Autobauer nicht von ihrer grundsätzlichen Strategie ab.

Unsere Services für Sie im Überblick

Service

Anzeigen

Abo

Über uns