GERRY WEBER Damen Evelyne 11 Derby Mehrfarbig schwarzmulti

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GERRY WEBER Damen Evelyne 11 Derby Mehrfarbig (schwarz-multi)

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 3 cm
  • Absatzform: Keilabsatz
  • Materialzusammensetzung: Glattleder
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Das kann man lustig finden. Aber zur grünen Selbstverpflichtung für einen fairen Wahlkampf passt das nicht so recht. Zwar vermag Grünen-Geschäftsführer Michael Kellner kein Verstoß gegen die eigenen Maßstäbe zu erkennen, denn: „Satire kann Teil eines Wahlkampfes sein.“ Doch der eine oder andere User ließ sich anscheinend durchaus verwirren. Der Publizist  Jakob Augstein  zum Beispiel glaubte offenbar, dass der von  Trittin  gepostete FDP-Fake echt war.

Sind die Grünen selbst betroffen, reagieren sie recht sensibel. Als der AfD-Kreisverband Emmendingen mit einem Fake-Plakat im grünen Corporate Design hantierte, wurde die „grüne Netzfeuerwehr“ aktiv.

Das ist ein Online-Team von rund 2000 Mitgliedern, das koordiniert grüne Inhalte im Netz pusht und Trolle kontert. Im Fall der AfD funktionierte das so: „Wir haben die  AfD  daraufhin in einem Kommentar dazu aufgefordert, das Bild zu löschen und ähnliche Fälschungen zu unterlassen ... In der Feuerwehr-Gruppe forderten wir dann gegen 20:00 Uhr Unterstützung für unseren Beitrag. Um 22:30 Uhr hatten 160 grüne Unterstützer unseren Kommentar gelikt, zahlreiche weitere zusätzlich selbst kommentiert und sich gegen die Hetze der AfD gestellt. Etwa gegen 00:30 Uhr knickte die AfD ein und entfernte das Foto von ihrer Seite. Ein voller Erfolg für den ersten Testlauf der Grünen Feuerwehr.“

Öffentlich uriniert, Geschlechtsverkehr im Freien - Berliner Polizisten haben sich bei einem Einsatz in Hamburg ordentlich daneben benommen. Die Hamburger Polizei schickte die Berliner Kollegen noch vor dem Einsatz wieder zurück. Man sei auch ohne sie gut für den G20 Gipfel aufgestellt, so ein Polizeisprecher.

Von Axel Schröder

In dieser Unterkunft auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in Bad Segeberg haben einige Berliner Beamte "unangemessenes und inakzeptables Verhalten" gezeigt. (dpa / Bodo Marks)
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 Eine Stadt zwischen Panikmache und Protestwelle

Erst am Wochenende waren die Einsatzhundertschaften der Berliner Polizei in Hamburg angekommen, um den Ende nächster Woche beginnenden G20-Gipfel zu schützen. Drei Hundertschaften, über 200 Beamte, wurden wegen "gravierenden Fehlverhaltens" schon nach einem Tag wieder nach Hause geschickt. Der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf zu den Hintergründen:

"Nach den Informationen, die wir bekommen haben, sollen die Polizisten dort uriniert haben in der Öffentlichkeit. Es soll auch zu einem Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit gekommen sein. Und zu alledem soll auch eine Polizistin in einem Bademantel mit einer Waffe rumgefuchtelt haben. All das hat dazu geführt, dass die Hamburger Polizei entschieden hat, diese Kräfte zu entlassen. Die Kräfte werden nicht mehr für den G20-Gipfel in Hamburg benötigt."

Bivsis Familie lebte seit Jahren in Deutschland und galt als gut integriert, am Ende scheiterte aber ihr Asylantrag. Mitschüler und Asylrechtsaktivisten hatten sich erst gegen die Abschiebung und danach für Bivsis Rückkehr stark gemacht.

"Wir empfehlen und unterstützen die Stadt Duisburg darin, die Einreisesperre für die Familie wieder auf Null zu setzen", sagte Wolfgang Jörg (SPD), Vorsitzender des Petitionsausschusses, direkt nach der Sitzung  dem WDR . Man habe aus humanitären Gründen so entschieden.

Neben der Stadt Duisburg muss nun das Auswärtige Amt aktiv werden. Dort müsse die Familie erneut ein Einreisevisum beantragen. Wann die Familie frühestens zurückkehren könnte, ist noch nicht klar. Eine Rückkehr nach den Sommerferien sei aus Sicht des Ausschusses aber wünschenswert.

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